Heilfasten – Wohltat für Körper und Seele

Heilfasten mobilisiert die körpereigenen Abwehrkräfte und führt zu einem kräftigen Energieschwung. Außerdem steigert das Heilfasten die geistige Leistungsfähigkeit und den Gute-Laune-Pegel.  Heilfasten ist darüber hinaus die ideale Gelegenheit zu einer generellen Ernährungsumstellung. Denn eine ausgewogene, vollwertige Ernährung ist die beste Garantie dafür, den „frisch“ entschlackten und entgifteten Körper nicht erneut mit Schadstoffen zu belasten. Zudem stärkt das Heilfasten das Abwehrsystem (Fasten wirkt positiv auf das Immunsystem) und ist empfehlenswert bei Stoffwechselerkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen im Verdauungstrakt und dient zur Erholung und Entspannung für nervlich erschöpfte, gestresste Menschen. Sie finden zu sich und lernen wieder, sich auf das Wesentliche zu besinnen.

 

Ablauf einer Kur:
Vor Kurbeginn sollte man seinen Körper mit Entlastungstagen (etwa 2 bis 3 Tage) in Form von leichter Kost auf die Ernährungsumstellung einstimmen.
Zu empfehlen ist, den Beginn der Kur aufgrund der abführenden Maßnahmen auf ein Wochenende zu legen. 

 

Tag 1
Am ersten Tag der Kur wird ein Abführmittel eingenommen, um den Darm zu reinigen. Bewährte Mittel stellen demzufolge das FX Passagesalz sowie  das Glaubersalz dar. Danach sollte man viel Wasser trinken, um die Reinigung des Darms somit noch zusätzlich zu unterstützen.   

 

Ab Tag 2 
Ab dem zweiten Tag beginnt die eigentliche Kur, wobei gänzlich auf feste Nahrung verzichtet wird. Lediglich verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte, Tees  und Wasser über den Tag verteilt sowie eine Gemüsebrühe am Abend ist erlaubt. Die Nahrungszufuhr sollte 250 bis 400 Kalorien pro Tag nicht überschreiten. Die Differenz, wir nehmen ansonsten durchschnittlichen 1500 bis 3000 Kalorien täglich zu uns, soll nun der Körper abfangen, indem er den Stoffwechsel reduziert und eigene Energiereserven anzapft – also Fettpolster und Muskelmasse. Um aber dem Muskelabbau dabei entgegenzuwirken ist in Kombination zur Kur ein leichtes Sport- und Bewegungsprogramm ratsam. 

 

Was ist aber mit dem Hunger, der sich normalerweise bei Nahrungsentzug einstellt?
Nach zwei Tagen der Kur, die Übergangstage, verflüchtigt sich der Hunger automatisch, man vermisst nichts, ganz im Gegenteil, man spürt verstärkt eigene Energie, nicht zuletzt, weil der starke Energieverbrauch für die Verdauung wegfällt. 

 
Weitere positive Auswirkungen infolge der Kur sind ein besserer Schlaf sowie ein ruhigeres, gelasseneres Allgemeinbefinden mit Energieschub. Was auch heißt, dass man trotz des starken Nahrungsentzuges  arbeiten und Sport treiben kann, ohne sich dabei schlecht oder schlapp zu fühlen. 


Ist die Kur beendet, im Regelfall nach 7 – 10 Tagen, muss der Körper  langsam wieder an fest Nahrung gewöhnt werden. Also in den ersten Tagen nach der Kur nur geringe Mengen aufnehmen, wobei man dabei ausschließlich Vollwertprodukte zu sich nehmen sollte.


Tipp: Es gibt mittlerweile viele Kurklinken in Deutschland, die Heilfasten anbieten. Im Rahmen eines Urlaubs somit eine gesunde Alternative für Körper und Geist zur All Inclusive Reise. 


Nicht zu empfehlen ist Heilfasten während der Schwangerschaft, bei Krebskranken oder Untergewichtigen. 





  





 

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