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HÖXTER NEWS

KVWL und Kreis Höxter sorgen für Entlastung der Hausärzte: Neues ambulantes Behandlungszentrum nimmt Betrieb auf

Um die niedergelassenen Ärzte im Kreis Höxter in der aktuellen Situation der Corona-Pandemie zu entlasten, hat die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) am Dienstag, den 14.04.2020 ein neues ambulantes Behandlungszentrum in Herste bei Bad Driburg in Betrieb genommen. Der Krisenstab des Kreises Höxter hat die KVWL bei der Einrichtung unterstützt.

„Um Patienten mit Atemwegsbeschwerden zu untersuchen und zu behandeln, sind in den Arztpraxen derzeit hohe Schutzmaßnahmen notwendig“, erklärte der Leiter der Bezirksstelle Paderborn der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe, Dr. Ulrich Polenz. „Deshalb haben wir eine zusätzliche ambulante Versorgungsstruktur geschaffen, um Patienten mit Erkältungssymptomen, Coronavirus-Erkrankte und Personen in Quarantäne, die noch auf ihr Testergebnis warten, außerhalb der Hausarztpraxen zu behandeln“, so Dr. Polenz weiter. Mögliche Ansteckungsrisiken sollen auf diese Weise weiter verringert werden. 



Zusammenstehen in der Krise Coronavirus - Gemeinsam schneller helfen: Nachbarschaftshilfe in und um Höxter

Schon über 1.000 Personen haben sich in der Facebook-Gruppe „Corona-Hilfe: Regio Höxter Holzminden Umland“ (https://www.facebook.com/groups/849991995515419/) zusammengeschlossen. Gegründet wurde die Gruppe von Kerstin und Rainer Düwel. Sie dient der Kontaktaufnahme und Vermittlung pragmatischer Hilfen zwischen Hilfesuchenden und Helfern. Der Kontakt ist auch über die Hotline (05271) 6943318 zwischen 13 und 18 Uhr möglich.

In der Gemeinschaft der Malteser Höxter haben sich junge Helfer zusammengefunden, die diese Aufgabe ehrenamtlich übernehmen und so zu mehr gesundheitlicher Sicherheit und Lebensqualität der Betroffenen beitragen möchten.
Die Leitung der Gruppe haben Lara Lohr und Marlon Rieger übernommen. Angesprochen sind Bewohner der Stadt Höxter und der umliegenden Ortsteile. Unter der Telefonnummer 0172-95 91 344 können sie Montag bis Samstag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr sich an die Helferinnen und Helfer wenden.
Auch der Juso-Kreisverband bietet Unterstützung an. Unter jusos.kv-hoexter@gmx.de kann sich jeder und jede melden, der Sorgen hat oder Hilfe bei Erledigungen braucht.

Auch einige Ortschaften in Höxter organisieren selbstständig Nachbarschaftshilfen.
In Albaxen hat die Dorfwerkstatt das Projekt „AHA! – Albaxer helfen Albaxern“ ins Leben gerufen. Hilfesuchende und Helferinnen und Helfer können sich per E-Mail an dorfwerkstatt@albaxen.de oder telefonisch unter 0151 20273631 beim Vorstand der Dorfwerkstatt melden.

In Bödexen koordiniert der Verein Kultur.Art Bödexen die Hilfe über eine WhatsApp Gruppe. Hilfesuchende und Helferinnen und Helfer können sich bei Marian Staubach (0160/90157204) oder Christian Quest (0151/18447891) melden.

In Brenkhausen bieten Bischof Damian und das Koptisch-Orthodoxe Kloster ihre Unterstützung an. Telefonisch ist das Kloster unter (05271) 18905 zu erreichen. Auch seelsorgerische Gespräche werden vor allem auch telefonisch angeboten.

In Fürstenau haben sich in der Gruppe "Fürstenau hilft!" viele Helferinnen und Helfer zusammengefunden und auch schon helfen können. Betroffene können sich bei Lina Hoffmann (0151/16469470) und Luisa Wachowski (0172/6333268) melden. Die best Erreichbarkeit besteht zwischen 17.00 und 20.00 Uhr.

In Godelheim wird für die Nachbarschaftshilfe das Portal Nebenan.de kordiert. Die Anmeldung ist möglich unter: www.nebenan.de/register/dudsi. Auch auf der Seite www.godelheim.de und der Facebook-Seite von Godelheim gibt es weitere Informationen.

In Ovenhausen gibt es Hilfe aus den Reihen der Vereine. Hilfesuchenden können sich an Hans-Werner Gorzolka unter 01578 8350924 oder Günther Ludwig unter 0172 7101473 wenden. Das Netzwerk der Vereine organisiert und koordiniert anschließend die Hilfe.

Sollten die Bürgerinnen und Bürger in Stahle im Moment nicht in der Lage sein, nötige Besorgungen selbst zu erledigen, erhalten auch sie Unterstützung aus der Ortschaft. Organisiert wird die Hilfe über die Ortsausschussvorsitzende, Beate Rehker, (05531) 5635 und dem Bezirksverwaltungsstellenleiter, Walter Sieburg, (05531) 61952.

 






Coronavirus

Botschaft von Landrat Friedhelm Spieker




Liebe Bürgerinnen und Bürger im Kreis Höxter!

Das Coronavirus stellt die Menschen auf der ganzen Welt vor eine enorme Herausforderung. Auch wenn wir im Kulturland Kreis Höxter relativ lange das Glück hatten, einer der wenigen Kreise zu sein, in dem keine Infektion mit diesem Virus nachgewiesen worden ist – mittlerweile hat die Lage eine Dynamik erreicht, die auch uns vor völlig neue Situationen stellt.

Umso mehr danke ich all denjenigen, die in dieser Extremsituation besonnenes Handeln und großartigen Einsatz zeigen. Viele Menschen sind derzeit in besonderem Maße gefordert, damit die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger im Kreis Höxter mit allen nötigen Lebensmitteln, Gütern und Dienstleistungen gewahrt bleibt. Ich denke dabei unter anderem an den Pflegesektor, die medizinische Versorgung, unsere kommunalen Verwaltungen, Polizei und Rettungsdienst ebenso wie den Einzelhandel und das Handwerk. Aber ich denke auch an jeden einzelnen von Ihnen, der zum Wohle unseres nachbarschaftlichen Miteinanders auf seine Mitmenschen Acht gibt. Haben Sie vielen Dank!

Wir alle haben die Auswirkungen solch einer Pandemie noch nicht erlebt und sind jetzt mehr denn je gefordert, zusammenzuhalten und alles zu geben, um einander zu schützen. Jeder von uns kann dabei mithelfen. Und deshalb bitte auch ich Sie: Bleiben Sie zuhause und beherzigen Sie die Empfehlungen der Expertinnen und Experten. Meiden Sie soweit es geht alle persönlichen, sozialen Kontakte, um die Ausbreitung des Coronavirus so gut es geht zu verlangsamen. Beteiligen Sie sich bitte auch nicht an der Verbreitung von Gerüchten, die zu Zwietracht und Anfeindungen gegenüber anderen führen könnten.

Ich möchte zudem an Sie alle appellieren, alle eventuell notwendigen Weisungen der Ordnungsbehörden zu befolgen. Der Kreis Höxter und die zehn Städte werden weiterhin alle erlassenen Maßnahmen der Bundes- oder Landesregierung Hand in Hand umsetzen.

Ich möchte noch einmal meinen Dank an Sie alle wiederholen. Mit einem kühlen Kopf werden wir diese Krise meistern. Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!


Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Landrat Friedhelm Spieker


Das Jubiläumsschützenfest und alle weiteren Veranstaltungen zum 425-jährigen Jubiläum werden von der Schützengilde Höxter von 1595 e.V. in diesem Jahr abgesagt 


In den vergangenen Tagen konnten Sie alle die Entwicklungen im Zusammenhang mit der „Corona-Pandemie“ in Presse und Funk verfolgen. Die Welt befindet sich in einer Ausnahmesituation, mit Auswirkungen, die keiner von uns jemals erwartet hätte.

Der Vorstand der Schützengilde Höxter hat die Entwicklungen der letzten Wochen und Tage aufmerksam beobachtet. Wir haben uns mit den Anweisungen der örtlichen Ordnungs- und Gesundheitsbehörden, den Auswertungen und Hinweisen des Robert-Koch-Instituts, sowie den Empfehlungen der Landes- und Bundesregierung intensiv befasst.
Behördlich angeordnet wurden Maßnahmen, wie Veranstaltungsverbote, Schließungen von Kitas und Schulen und weiteres mehr. Das Ziel ist eine Verlangsamung der Geschwindigkeit der Infektionsrate, um die Gesundheitssysteme nicht zu überlasten und so jedem Erkrankten die geeignete Hilfe und Pflege zu kommen zu lassen. Diese Verlangsamung kann nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen am effektivsten durch die Verringerung sozialer Kontakte erreicht werden.

In unserem Namen „Schützengilde Höxter von 1595“ ist das Wort ‚Schutz‘ das zentrale Element. Die Gilde hat in den vergangenen Jahrhunderten die Aufgabe des Schutzes der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Höxter übernommen. Auch heute, im Jubiläumsjahr 2020, sehen wir uns dieser Tradition verpflichtet. Der gesamte Gildevorstand hat sich daher intensiv Gedanken über mögliche Maßnahmen gemacht und verschiedene Optionen lange diskutiert.


Unser oberstes Ziel ist der Schutz des Gemeinwesens, unserer Mitglieder und der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Höxter, weiterhin unseren langjährigen Partnern Planungssicherheit zu geben und unsere Veranstaltungen, ohne den Schatten der Pandemie durchzuführen. Auch möchten wir die aufopferungsvolle Arbeit unserer Mitglieder, die sie für die Vorbereitung und Organisation der Veranstaltungen bereits geleistet haben, nicht durch drohende kurzfristigebehördliche Absagen zunichtemachen lassen.


Nach langen und ausführlichen Beratungen hat der Vorstand (Stab &
Kompaniechefs) der Schützengilde Höxter von 1595 e.V. daher folgende
Maßnahmen einstimmig beschlossen:
- Alle Veranstaltungen des Jubiläumsjahres 2020 werden in das Jahr 2021
verschoben.
- Alle Veranstaltungen der Gilde und der Kompanien bis Ende August 2020
werden abgesagt.
- Alle Einladungen zu Veranstaltungen an die Schützengilde bzw. an die
Kompanien bis Ende August 2020 werden nicht angenommen.
Unser Feldlager, unser Jubiläumsschützenfest und alle weiteren Veranstaltungen
zum 425-jährigen Jubiläum werden wir im nächsten Jahr, in 2021, durchführen.


Imagefilm der Stadt Höxter 

Höxter liegt mitten in Deutschland in der Mittelgebirgsregion des Weserberglandes und ist Kreisstadt des östlichsten Kreises des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Die Weser trennt Höxter vom angrenzenden Kreis Holzminden in Niedersachsen. Die rund 30.000 Einwohner leben etwa jeweils zur Hälfte in der Kernstadt und den 12 zugehörigen Ortschaften. Höxter wurde im Jahre 823 erstmals urkundlich erwähnt und hat sich mit der Entwicklung der benachbarten Reichsabtei Corvey frühzeitig zu einer der bedeutendsten Städte Westfalens entwickelt. Hiervon zeugen noch heute prächtige Bauten vorwiegend im Stile der Weserrenaissance in der historischen Altstadt.


07.02.2020

Höxter erhält Millionen Förderung für Grüne Infrastruktur


Zwei Monate nachdem Höxter als erste Kommune in Nordrhein-Westfalen eine Förderung aus dem Digitalpakt Schule erhalten hat, bekommt die Kreisstadt die nächsten Fördermittel. Gleich vier Zuwendungsbescheide hatte Detmolds Regierungsvizepräsidentin Anke Recklies am Freitag, 07. Februar mitgebracht. Mit den insgesamt 1,78 Millionen Euro werden das Außengelände des Schulzentrums umgestaltet, der Klostergarten in Brenkhausen weiterentwickelt, das Projekt „Nachbarschaftsgarten“ in der Kernstadt umgesetzt und das Naturerlebnis an der Grüne Mühle gefördert.
Die Förderung deckt 80 Prozent der Gesamtkosten der vier Projekte ab und stammt aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung – kurz EFRE genannt – und dem damit verbunden Programm „Grüne Infrastruktur NRW“. Die Europäische Union übernimmt 50 Prozent der Kosten, die weiteren 30 Prozent kommen vom Land NRW. Gefördert werden damit Ansätze zur nachhaltigen Verbesserung der Umwelt und der Klima- und Umweltbedingungen zugunsten der Biodiversität und der Menschen.

 
„Ökosysteme sind für die Entwicklung einer Region ebenso unverzichtbar wie die technische Infrastruktur“, sagte Regierungsvizepräsidentin Anke Recklies bei der Übergabe der Förderbescheide: „Daher freue ich mich, dass die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen die Projekte in Höxter mit etwa 1,78 Millionen Euro unterstützen.“ Höxters neue grüne Infrastruktur werde die Lebensqualität für die Menschen gleich in mehreren Bereichen verbessern, so die Regierungsvizepräsidentin. „Sie schafft attraktive Lernorte im Freien, ermöglicht allen Einwohnern die Teilhabe an einem Naturerlebnis und verbindet einzelne Erlebnisorte zu einem Netz. Und nicht zuletzt werden Vielfalt und Abwechslungsreichtum von Pflanzen und Tieren im städtischen Raum gesteigert.“
„Ich freue mich sehr, dass wir heute die vier Zuwendungsbescheide entgegennehmen können“, entgegnete Bürgermeister Alexander Fischer. Denn Umwelt, Klima und Biodiversität beträfen auch Höxter. 


Das größte der Projekte mit einer Fördersumme von über 1,2 Millionen Euro ist das Höxteraner Schulzentrum. „Wir investieren nicht nur in die mediale oder bauliche Ausstattung unserer Schulen, sondern wollen auch die Aufenthaltsqualität für unsere Schülerinnen und Schüler attraktiv gestalten“, erklärte der Bürgermeister. „Die Schüler sollen Lust haben raus zu gehen“, führte auch Professor Hans-Peter Rohler von der Technischen Hochschule, der alle Projekte begleitet hatte, bei der Vorstellung der Pläne aus: „Das Bewegungsverhalten, das wir in der Kindheit lernen, begleitet uns ein Leben lang.“ Daher sind neben der Umgestaltung der vorhandenen Grünflächen auch neue Spielgeräte auf dem Schulhof geplant. 1800 Quadratmeter bisher versiegelter Fläche soll frei gelegt und etwa 36 neue Bäume gepflanzt werden. Hinzu kommen 100 neue Fahrradparkplätze. 


Mit der Neugestaltung des Schulhofes werden zudem praktische Möglichkeiten zum Lernen im Freien geschaffen. So wird sowohl in den Pausen als auch für alle, die das Schulgelände auch in ihrer Freizeit nutzen, ein interessanter und ansprechender Ort zum Spielen geboten.


Eine weitere Förderung von über 174.000 Euro erhält die Stadt für das Koptische Kloster in Brenkhausen. 
Damit soll ein zeitgemäßer Klostergarten entwickelt werden. Vor drei Jahren hatten Studierende der Technischen Hochschule in einem Projekt Ideen hierfür entwickelt. So ist geplant, die Wegeführung zu optimieren und die Besucherinnen und Besucher über eine Pergola in das Kloster zu leiten. Außerdem soll zusätzlich zu dem Gemüse-Garten, den das Kloster selbst anlegen möchte, unter anderem eine Obstwiese geschaffen werden, um Aspekte der Selbstversorgung aufzuzeigen.
Bischof Anba Damian dankte der Stadt und der Bezirksregierung Detmold für die umfangreiche Unterstützung, die das Kloster in den vergangenen 25 Jahren erhalten habe.


Knapp 194.000 Euro aus dem Programm „Grüne Infrastruktur“ werden außerdem genutzt, um in der Kernstadt einen Nachbarschaftsgarten einzurichten. In dem Bereich zwischen der Neuen Straße und der Wegetalstraße ist bereits eine Grünfläche vorhanden. Als „Kleinod und Geheimnis“ bezeichnete Professor Rohler das Gelände. 

Hier soll ein Quartier für die Nachbarschaft entstehen. Auch hier hatten Studierende der Hochschule in intensiven Gesprächen mit den Anwohnerinnen und Anwohner Ideen entwickelt, wie ein attraktiver Aufenthaltsort geschaffen werden könnte. „Es soll ein Kommunikationsraum in der Nachbarschaft entstehen“, erklärte Bürgermeister Fischer.  Außerdem soll es möglich werden dort gemeinsam einen Garten anzulegen oder Kleintiere zu halten. 
Das vierte und letzte Projekt liegt an der Grünen Mühle. „Eingerahmt vom Bachlauf der Schelpe und einem Wassergraben, befindet sich am Anfang der Grünen Mühle eine bisher ungenutzte Wiese, die als Naturerlebnis aufgewertet werden soll“, kündigte Bürgermeister Fischer an. 205.000 Euro Förderung erhält die Stadt hierfür. 


Der Zugang zum Gelände erfolgt über ein unbebautes Grundstück. Eine Rampe, die dort errichtet werden soll, stellt auch die inklusive Einbindung älterer oder gehbehinderter Mitbürgerinnen und Mitbürger sicher. Durch die Errichtung von Spielgeräten und Erholungsmöglichkeiten entsteht ein angenehmer Aufenthaltsort für alle Generationen. Zudem wird durch die speziell auf die Grünfläche abgestimmte Bepflanzung ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet. „Das wird ein Erfolgsprojekt für die Stadt und die Hochschule“, versprach Professor Rohler. 

„Die Realisierung dieser Projekte ist nur durch die Unterstützung durch die Technische Hochschule OWL, der Bezirksregierung Detmold und den vielen Bürgerinnen und Bürger, die sich an den Ideen beteiligt und in die Planungen mit eingebracht haben, möglich“, hob Bürgermeister Fischer zum Abschluss hervor. 

Er dankte insbesondere der Hochschule und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, die den Antragprozess begleitet und die Förderung ermöglicht haben. 
Nach dem Zugang der Bescheide kann nun mit dem Planungen angefangen werden um die vier Projekte bis zum Jahr 2022 umzusetzen. 


Bildunterschrift:
Förderbescheide über insgesamt 1,78 Millionen Euro hat Regierungsvizepräsidentin Anke Recklies (3v.l.) an Bürgermeister Alexander Fischer (5.v.l) übergeben
Erste Reihe v.l.: Hans-Peter Rohler (TH OWL), Baudezernentin Claudia Koch (Stadt Höxter), Regierungsvizepräsidentin Anke Recklies (Bezirksregierung Detmold), Bischof Anba Damian (Koptisches Kloster Brenkhausen), Bürgermeister Alexander Fischer, Heike Edeler (Schulleiterin König-Wilhelm-Gymnasium)
Zweite Reihe v.l.: Christiane Hoffmann (Schulleiterin Sekundarschule), Martin Finke (Ortsausschussvorsitzender Brenkhausen), Christiana Mönnekes (Stellvertretende Vorsitzender Schulausschuss), Monika Krekeler (Schulleiterin Hoffmann-von-Fallersleben-Realschule und Dezernent Stefan Fellmann (Stadt Höxter)